Eine andere Art der Liebe

Ob früher alles besser war? Ich bezweifle es.
Dennoch blicke ich mich um und stelle Fragen.

Glaubst du wirklich, dass eine Playstation ein gemeinsames Abendessen ersetzen kann?
Wem dient ein Geburtstag, an dem die Mutter/Organisatorin an den Rand ihrer Kapazitäten gebracht wird und zwanzig Kinder mit Geschenken nach Hause gehen, nachdem das professionelle Clownprogramm beendet ist?
Ich weiß, dass es gute und wichtige Gründe gibt, die Berührungen zwischen Lehrpersonen und SchülerInnen verbieten, doch warum können Kinder das Leben nicht mehr spüren? Wie gestalten sich die Beziehungen nun?
Ist eine Balletstunde ein adäquater Ersatz für das Rennen über eine Wiese und das Balancieren auf Steinen im Fluss?
Was lernt man beim Fußballspiel mit Freunden unterschiedlichen Alters? Was im Verein?
Wie sehen unsere schönsten Kindheitserinnerungen aus? Welche ermöglichen wir unseren Kindern?

Bunmi Laditan hat einen Artikel geschrieben, der einen eigenwilligen Blick auf ihre Mutterrolle und das Muttersein bzw. Kindsein heute wirft. Der Titel lautet: Ich habe keine Lust, meinen Kindern eine magische Kindheit zu bescheren.
War für mich anfangs befremdlich, hing aber, wie sich herausstellte, mit der Definition der Begriffe zusammen.

Ich würde es mit dem Lied Raise it up (zum ersten Mal gehört im Film August Rush) halten:

Sometimes it takes a different kind of love to raise a child!

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4 Kommentare

April, 2014 · am

4 Antworten zu “Eine andere Art der Liebe

  1. „The music is all around us. All you have to do is to listen“ (großes Finale August Rush)
    Das ist meine Antwort auf deine Gedanken. Wir verlinken jetzt mal sämtliche Mütter mit deiner Seite. Das sollten sie alle lesen können.

    Alles war sicher nicht besser, aber so manches durchaus.
    Eben, wir warfen den Schulranzen in die Ecke, aßen mit der Mutter gemeinsam an einem Tisch, zumeist folgten die Hausarbeiten, und dann aber nichts wie raus und spielen mit Freunden auf der Straße. Der Artikel ist ein sehr besonderer. Die Vorstellungskraft… zu wenig bewegt.
    Die Frage stellt sich aber schon, wo können Kleinkinder heute noch wirklich frei spielen?
    Gestern fragte mich eine 80-jährige Dame: „Wenn ich heute eine jungen Menschen fragte, was Respekt und Wertschätzung ist, meinst du, er könnte es mir erklären?“ Diese Frage sank tief in mir ein. Wir spazierten an viel Plastikmüll vorbei. Liegengelassen.Ein Meer von Glassplittern zerbrochener Flaschen – Resümeè eines einzigen Tages in einer der schönsten Grünzonen Bonns, Naturschutzgebiet. Abgebrannter Rasen und Holz.Flaschen über Flaschen. Zumeist Studenten. Heranwachsende mit Tablets und cooler Musik. Es groovt aus ihren Blue Tooth (kabellose Boxen). It s Party-Time. Keine Sekunde könnte ich dort mein kleines Kind herumspielen lassen. Verletzungsgefahr besonderer Art. Natur vereinnahmt von fast sommerlichen Grillvergnügen Heranwachsender in einem Alter, bei dem man annehmen sollte, sie hätten eine Ahnung. Jeden Sonnentag wiederholt es sich. Jene Vorstellungskraft, die nicht mehr von Kleinkindern genutzt wird, scheint den etwas älteren „Kindern“ in manchen Regionen gänzlich abhanden gekommen zu sein.
    Hat das eine mit dem anderen zu tun?

    Wir warfen nicht nur den Schulranzen in die Ecke. Wir hoben auch unser heruntergefallenes Bonbonpapier vom Boden auf. Taten wir, weil unsere Mütter uns erklärten, durchaus wiederholend erklärten, wie wertvoll Natur für uns ist und wie wichtig es ist, sie zu respektieren.
    Manches war d u r c h a u s besser. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so einen Satz schreiben werde. Es lässt sich aber nicht mehr alles schönreden. Fakt ist Fakt. Irgend etwas scheint sehr verloren gegangen. Anderes besorgniserregend stark ausgeprägt. Ein wenig Gesellschaftskritik. Die Wolken hängen heute sowieso etwas tiefer über dem Rhein. Ein guter Tag dafür. 🙂

    • Vor kurzem habe ich ein jahrealtes Zitat zu lesen bekommen, das von dem großen und reichen Erbe für die nachfolgenden Generationen sprach. Heute erleben wir, dass mit Steuerngelder ein Millionenloch gestopft werden soll, das durch unlautere Geschäfte erst entstanden ist.
      Aus Sicht der Kinder und Jugendlichen kann ich ihre Verdrossenheit und Null-Bock-Haltung manchmal schon verstehen. Was hinterlassen wir ihnen wirklich? Es ist ein schweres, krankes und kaputtes Erbe, das sie antreten müssen. Umwelt, Mitwelt, Wirtschaft,…
      Bei allem Verständnis, es schmerzt mich auch, wenn ich junges (oder altes) Verhalten sehe, das noch ein Schäufelchen drauflegt und noch eines und noch eines.

      Und doch. Und doch!
      Es gibt sie.
      Dennoch.
      Trotzdem.
      Gerade deswegen.
      Junge Menschen, die uns zeigen, was Mensch-Sein bedeutet und wie Mensch und Natur zusammengehört.
      Ich weiß das und du auch. 🙂

      • Durchaus gibt es dies und das.! Ja, ich weiß das auch. 🙂

        Und sicherlich ist es in manchen Regionen weniger und anderen mehr präsent. Hier in der schönsten Gegen Bonns ist eben mehr zu spüren. Mich macht das traurig.

        Zum „Leid“ der Jugend an dieser Welt möchte ich aber d e n n o c h etwas anmerken:
        meine Eltern erlebten als Kinder die letzen Züge des 2. Weltkrieges mit. Fliegeralarm, meine Mutter wurde damals mit vielen anderen Kindern aus ihrer Stadt evakuiert. Getrennt von Familie – zum Schutz. Sie erinnerte sich an das brennende Schloß in ihrer Heimatstadt. Sie erinnerte sich an Zeiten des Hungers und an jenes: man half sich gegenseitig. Kaffee, Kartoffeln, Tauschwirtschaft. Mein Vater hatte Splitter im Bein abbekommen, als er als kleines Kind voller Angst in den Keller rannte. Fliegeralarm. Die Wirtschaft war am Boden, die Umwelt – nun Umweltschutz gab es in den 50er Jahren meiner Eltern nicht, alles floss direkt in die Flüsse.

        Ich will das nicht schönreden, mit den Zinseszinsen. Bitte nicht missverstehen.
        Aber mir scheint nicht, dass sie nur die Armen sind, die zu leiden haben….
        und für mich auch kein Argument, so mit Umwelt und Mitmensch umzugehen.

        Die heutige Infrastruktur hat nicht die heutige Jugend aufgebaut, sie wurde von jener Nachkriegsgeneration aufgebaut, allen voran leisteten da die Trümmerfrauen schwerste Arbeit. Die heutige Jugend heute hat – wie wir auch haben/hatten – Zugang zu allem und jedem. Zu jedem nur denkbaren Bildungsangebot. Die jungen Menschen in anderen Ländern hatten dieses nie und vermutlich werden sie es auch nie haben.
        Nie war es für diese „Jugend“ leichter die Welt zu bereisen. Und es wird ja auch gerade von Deutschen massiv genutzt. 3mal im Jahr ist fast schon die Normalität – auch für das Kleinkind! Heute sitzen deutsche Mütter mit ihren Babies in Flugzeugen von Fernreisen. Die heutige Jugend gönnt sichWochenendtrips – mal eben kurz in die Sonne.

        Diese Jugend traf – wenn auch mehr und mehr mit Abstrichen – auf das beste oder zweitbeste Gesundheitssystem der Welt. Auch davon profitieren jene Jugendliche. Schindluder wird von Alt und Jung und vor allem von jenen Anbietenden, Pharmazie, Krankenhäuser, Ärzteschaft, Physiotherapeuten, etc. betrieben- und zwar im großen Stil.
        Diese „arme“ Jugend darf auf ein Sozialversicherungssystem zugreifen, dass ihnen andere „hingestellt“ haben. Hart erkämpft von anderen. Und es ist einzigartig – weltweit. Auch wenn Bismarck den ersten Weltkrieg angezettelt hat, dafür dürfen wir ihm noch immer dankbar sein. Dass sämtliche Politiker aller letzten Regierungen, sich aus jenen Kassen bedienten, uns dazu noch belügen mochten, um ihre Unfähigkeit zü überdecken, nun darunter leiden alle, nicht nur die Jugend.

        Jener Berg von Staatsschulden ist eine Illusion, das sind Computerzahlen.Summen,die nie real existiert haben – einerseits. Andererseits ist es eine Art Taschenspielertrick. Hat Ford Anfang 20. Jhdt. schon gesagt. wenn die Menschen verstehen würden, wie die Sache mit dem Geldsystem funktioniert, wäre morgen eine Revolution im Gange. Naja, bei den Deutschen brauchte es immer schon länger mit den Revolutionen.
        Brot und Spiele haben noch heute ihre Wirkung.

        Wir waren immer schon Zins-Sklaven, das betrifft nicht nur die heutige Jugend – jedenfalls jene, die keine 400000 Euro auf dem Konto haben.
        Also, noch bevor jene „arme“ Jugend von heute rief: „Wir zahlen eure Schulden“, zahlten bereits andere Generationen für die Dreistigkeit von Regierenden und Banken. Ich zahlte auch die Reparationskosten für den Zweiten Weltkrieg mit zurück.
        Selbstverständlich tat ich das, dieses Schreckliche haben Deutsche, die Generation meiner Vorfahren verzapft.

        Jene „arme“ Jugend, von der du sprichst bekamen das Straßensystem, das Bahnsystem, das öffentliche Verkehrsnetz, das Bildungssystem, das Versicherungssystem – von Generationen vor ihnen finanziert und bereitgestellt – vor die Nase gestellt. Die Anstrengung unternahmen andere Generationen für sie- über die schimpfen sie jetzt nur leider, statt auf die Regierung und deren Politik zu schimpfen, den Stift in die Hand zu nehmen und ihnen das unmissverständlich mitzuteilen, wächst die Zahl der Nichtwähler. Ein Großteil von ihnen, weiß heute nicht mal mehr, wie unsere Kanzlerin heißt. Das ist auch eine Realität. Wie ein Handy zu bedienen ist, wissen sie.
        Ein Teil jener armen Jugend legt ihre Schuhe auf den Bahnsitzen ab, zerschlagen, zertreten, bemalen Hauswände, wo es ihnen gefällt, reissen Sicherheitsvorrichtungen von Ampelanlagen heraus etc…komm nach Bonn und stell dich einen Abend in den Einkaufsladen und sieh`zu, was dort an Alkohol von der „Zukunft Jugend“ gekauft wird und sogleich am Rhein getrunken wird.

        Meinst du wirklich, dass der Grund für jenes Treiben darin liegt, dass sie um jenen Schuldenberg wissen, der auf sie wartet?
        Ich glaube, die meisten von ihnen haben nicht mal die leisteste Ahnung davon, wie das Finanzsystem überhaupt nur funktioniert.
        Ich überzeichne in diesem Fall nicht.

        Doch.Doch – es gibt auch die anderen, aber jene gibt es eben auch verstärkt!
        Das jugendliche Engagement soll nicht verstärkt altruistischer Natur sein – so sagt die Shell- Jugend-Studie, sondern zumeist verspricht man sich die besseren Jobs. Praktika werden ja heute von Arbeitgebern erwartet.
        Ich sehe keine Eltern herumlaufen, die mal schauen, was ihre Kinder trinender Weise dort machen. Und sie trinken nicht die Softdrinks – Wodka, junge Mädchen – jede von ihnen hält ein – wie heißt es – na so ein Träger, in denen mehrere Bierflaschen sind. Jeden Morgen um 7 Uhr kommt die Stadt und reinigt. Wöchentlich 10.000 Euro Steuergelder für einen kleinen Grünstreifen einer Stadt. EINEN – es gibt viele in Städten. Hundekot, Restmüll, Zigarettenkippen, Flaschen.
        Das war hier mal gehobene Wohngegend, gestern hörte ich, es soll jetzt Brennpunkt sein.

        Ich finde, hier kann man gar nicht wenig genug darauf hinweisen. Wegsehen hilft diesem Teil der Jugend sicherlich nicht. Es ist keine MInderheit mehr – nicht in den Städten. Mein Point of View

        Was also so scheinbar selbstverständlich erscheint, wurde einst hart erarbeitet, auch hart erkämpft – nicht von dieser „armen Jugend“.
        Im Vergleich zu anderen Ländern, lebt diese Jugend immer noch wie die Biene im Honig.
        Von all diesen Errungenschaften profitieren sie – wie auch wir bereits davon profitierten.
        Man muss nur mal hinsehen und es wertschätzen. Nicht wir buddelten die Straßen Europas, das tat leider zum großen Teil Gefangene einer Unterdrückungsmaschinerie besonderer Coleur.

        Also für mich sind sie nicht nur die armen Jugendlichen, sondern auch Nutznießer.
        Frag doch mal, ob jenen in den Sinn käme, Bauarbeiter zu werden. Diese Jobs erledigen größtenteils Ausländer in unserem deutschen Land.
        Ja, es ist die schlimmste Sünde, die wir unserer Jugend antun können, sie auf die Schule zu schicken und am Ende mit Null Perspektive auf der Straße stehen zu lassen.

        Übersehen sollte aber auch nicht, davon ist längst nicht mehr nur die Jugend betroffen.

        In Sachen Rückzahlung – so viel anders ging es uns auch nicht.

        Es wird irgendwann sicherlich zu einem Schuldenerlass kommen – darauf setzen Regierungen.

        Ganze Generationen sollen verschuldet sein? Bei wem denn?
        Wo kommt denn das Geld her? Über Ecken betrachtet, wird man feststellen, Geld ist das private System einiger weniger. Staaten (Regierungen) sind Handlanger der Privatbankiers. Jene Privatbankiers fordern an Zins und Zinseszins mehr zurück als überhaupt weltweit an Geld in Umlauf ist. Die Zentralbank druckt, verleiht an jene Banken, die dann weiter mit Krediten und höhreren Zinsen verleihen. Dort verschuldet sich Staat dann. Die Boni und ZInsen erwirtschaftet dann der blöde Bürger.

        Warum lernen Kinder so etwas nicht schon an den Schulen?

        Deutschland hat für das Privatgeld, das sich das Land leihen musste, um eine Währung in Umlauf zu bringen, seit Gründung insgesamt rund 1,7 Billionen Euro Zinsen bezahlt. Ohne diese Gebühr für die Benutzung des privaten, überstaatlichen Geldsystems wäre der Staat heute schuldenfrei.

        Staaten haben sich dem internationalen Finanzsystem untergeordnet.

        Ich habe Politikwissenschaft studiert. Das Grundgesetz las ich also dann und wann. 🙂
        Dies steht im Widerspruch zu Artikel 20, Absatz 2 des Grundgesetzes, wonach die Staatsgewalt nicht von internationalen Bankiers sondern vom Volke ausgeht, welches sich keiner höheren Macht unterzuordnen hat.
        *groovi, was. *lachlach. Der Staat wird das alles gar nicht zurückzahlen müssen, denn die Schulden sind danch quasi nichtig. 🙂 ja. ja…

        Und es arbeitet auch nur ein Teil des Staates, der wir sind, der diese Schulden zahlt. Es ist keine Staatsverschuldung, sondern eine Zinssklavenverschuldung.
        Hätte der Staat das Geld selbst hergestellt anstatt dieses Privileg den privaten Großbankiers zu überlassen, wäre er nicht verschuldet. Leistungslos erzeugtes Geld wird durch echte Werte zurückgezahlt, das ist Betrug, eine Lüge. Oh, die Staaten könnten doch ein Gesetz erlassen, sämtliche Staatsanleihen unter Aufhebung der Zinspflicht zu gesetzlichen Zahlungsmitteln erklären. Könnten sie…..rein theoretisch.

        Ich behaupte nicht, alles im Geldsystem verstanden zu haben, aber so weit ist mir klar, dass Geld im Grunde genommen Schuldscheine sind, Forderungen. Banken verleihen kein vorhandenes Geld, sondern geben Kredit. Geld aus dem Nichts.Per Knopfdruck im Bankensystem. Das Geld ist dann zwar im Umlauf, aber nicht das für die Zinsen. Das leiht man sich wieder gegen Zinsen von den Banken aus. Zahlen alle ihre Schulden zurück, gäbe es weiterhin Schulden. Zinsschulden. Schulden können gar nie und nicht zurückgezahlt werden. Sicherheiten müssen her. Die gibt es nur begrenzt. Eine Schraube mit Ende. Am Ende muss der Staat die Lücken mit Staatsverschuldung auffüllen. Nur der gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner. Staat übernimmt sozusagen Schuldenaufnahme, wenn Bürger es nicht schaffen, weiter Schulden zu machen. Das endet, wenn die Zinszahlungen des Staates das Brutto-Einkommen aller arbeitenden Bürger übersteigt. Währenddessen geschieht Umverteilung von Arm auf Reich quasi automatisch. Alle, die kein Eigenkapitl von 400.000 Euro besitzen, zahlen mehr Zinsen, als sie Geld bekommen. Und es ist noch netter, sie müssen für diejenigen mitarbeiten, die mehr besitzen. Wer erklärt es ihnen nur?
        Das ist so in unserem Geldsystem mit Zwangsverschuldung und Zinseszinseffekt eingebaut. Aufklärungsarbeit hierzu an Schulen fände ich richtig gut. 🙂 Damit könnten Schüler in ihrem späteren Leben etwas anfangen, statt der Wurzelrechnung mit Hochpotenzen 30 hoch 64 im Qudrat zum…Für die Zinseinnahmen anderer, müssen viele Menschen arbeiten gehen. Feudal.
        Zinsen bedeutet: Schulden steigen.
        Schulden =höhere Steuern= am Ende wartet Staatsbankrott= Enteignung Volk. Die Regierungen wissen das schon längst.
        Depression oder Hyperinflation.
        30er Jahre in Deutschland. Vor vielen Jahren las ich, viele der Anzeichen jener Jahre haben wir heute bereits wieder.

        Jedem sollte klar sein, diese Schulden können gar nicht zurückgezahlt werden. Lächerlich. Wir werden für dumm verkauft.
        Wenn Staat Schulden allesamt zurückzahlen könnte, was er gar nicht kann, weil ja Zinsen immer die Realgeldsumme übersteigen, also nur mal rein hypothetisch – dann gabe es kein Geld mehr, es löste sich auf. 🙂 Das System kollabierte. Es ist ein Illusion, dass Schulden zurückgezahlt werden können. So doof sind nur Kleinschuldner, die zahlen brav zurück.
        Alles Maya!
        Alles Illusion!

        Insofern besteht gar kein Grund für diese Jugend sich arm zu fühlen, und Mitleid ist hier völlig fehl am Platz. Die sollen wach werden und begreifen, wie sehr sie für dumm verkauft werden.
        Wir haben es leider nicht begriffen.
        ….aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

        Dass der Zusammenbruch des Geldsystems, dass weltweit gleich funktioniert, zusammenbrechen wird, ist symstemimmanent. Vorprogrammiert.

        Du bekommst von mir ein : DENNOCH…Ja!
        Gott, wenn ihr Lehrer wüsstest, wie wichtig Eure Aufgabe ist…..füttert sie mit diesem Wissen. füllt sie ab, damit sie begreifen, was hier läuft.

        Die Politik erzählt uns, die Welt ist eine Scheibe
        Von den Börsianern in den Streets von… ist gar nichts zu erwarten, von den Aktionären sowieso nicht.
        In einer globalisierten Welt, die durch Mainstream gleichgeschaltet wird, ist es um so wichtiger, aufmerksam und kritisch das Zeitgeschehen zu durchleuchten

        Was ist Geld eigentlich?

        Mein Pamphlet des Tages.
        Popeye Martina

      • Ein Pamphlet… es freut mich, dass ich das aus dir „herausgekitzelt“ habe.
        Hm, ich blicke auf mich. Was mache ich mit all dem Wissen? Was könnte ich machen? Soll i c h etwas tun? Wann? Wo? Wie? Manchmal bin auch ich ziemlich ratlos und das Geldthema ist dabei nur eines.
        Am Verhalten anderer leide ich genauso, es macht mich traurig, gegebenenfalls wütend. Für mich bestätigt dadurch zumindest (!), dass ich weiß, wie ich mit der Mitwelt umgehen mag.
        Das ist nicht viel. Das ist viel.
        Mich werfen solche Gedanken immer mitten in ein Paradox und ich schäle mich dann mit einer Spur Verzweiflung wie aus Bettlaken, unter denen es mir viel zu heiß geworden ist. Ist die Lösung, einfach ohne zu schlafen?

Dazu möchte ich gerne sagen:

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