Teil4: Eine weiße Flocke für M.

jetzt wird es labyrinthisch…

martinakunzemexicoprojekt

coton

Etwas Licht kommt im Dunkeln auf.

Inuk erwachte aus seiner Ohnmacht. Seine Augen gingen hin und her, hin und her. Reglos lauschte er der Dunkelheit. Seinen ganzen Mut  musste er aufbieten, um nicht zu zittern. Wie Pilze aus feuchter Erde entsprang alles an Gefühlen aus ihm.  Kummer, Angst, Unsicherheit, Verzweiflung, Zaudern, Angst, Zorn. Er spürte den Boden nicht mehr unter seinen Füßen.
Nach einer Weile schlich er sich langsam an eine Mauer heran.  Auf allen vieren tastete er sich vorwärts.
„Genug! Genug! Sie kommen nur von meine Denken! Worauf soll das hinauslaufen. Unglaublisch…….Wirklisch!“, murmelte er. Er wischte sich mit der Pfote den Schweiß von der Stirn. Inuk ahnte nicht, dass  kaum 50 Schritte entfernt von ihm Lulu stand.
Und plötzlich ließ ihn etwas aufschreien. „Auuutsch!“
Etwas hartes, knochiges hatte ihn am Fuß gepackt und zerrte heftig daran.
„Au!“ schrie er erneut vor Schmerzen. Inuk strampelte mit den Beinen. Plötzlich umfasste…

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