Warum Regen langsam macht

 

respektive: Warum Regen langsam machen kann

  • Der Blick kann nicht mehr so weit in die Weite schweifen, wir bleiben auch in Gedanken näher am jetzigen Moment.
    Pläne und Vorhaben fallen ins Wasser.
  • Aquaplaning macht vorsichtiges Autofahren sinnvoll.
  • Der Tatendrang wird weggewaschen, Buch und Couch rücken in attraktives Licht.
  • Wer noch nicht verlernt hat, den Regen zu genießen, wird mitunter die Arme ausbreiten und sich die Energiedusche gerne schenken lassen.
  • Brillenmenschen sehen noch weniger als ohne Sehhilfe und verlangsamen die Schritte – vor allem auf unbekannten Wegen.
  • Regen bringt Gerüche und so schnuppern wir aufmerksam in unserer Welt, was da zum Vorschein kommt.
  • Manche Wald- und Wiesenwege können nicht begangen werden, die bekannten Routen variieren sich und Neues zu entdecken lässt uns Zeit nehmen.

 

Und überhaupt: Wer wie ich eine seltsame Verwandtschaft zum Reagatierle/Regentierchen verspürt, der muss nicht lernen, was wechselwarm bedeutet.

 

 

Where I am standing, the sun is shining all over the palce.

 

 

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Mai, 2014 · am

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