Zwischen den Sternen::

Manchmal ist ein alter Satz, etwas Bekanntes die Antwort auf eine aktuelle Frage.

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9 Kommentare

Eingeordnet unter ein bisschen Philosophie

9 Antworten zu “Zwischen den Sternen::

  1. Eine Wurzel, die nichts von ihren Früchten weiß.
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so sehen mag:
    Da würde die Wurzel doch eine ziemliche große Langeweile spüren, wenn sie nur auf sich selbst zurückgeworfen wäre. Die Frucht ist doch schon in der Wurzel mit angelegt, würde ich behaupten wollen.. Jedes Blatt hat einen „Bauplan“, ein morphogenetisches Feld, in das es hineinwächst. Jede Seele hat einen eigenen Plan. Warum sollte das bei Wurzeligem anders sein? Ich behaupte, das mit der Wurzel schon festgelegt ist, wie viele Früchte an dem Bäumchen baumeln werden, das sie schon in einer „feinstofflichen Weise“- also als ein „Gewebe von Energie“ da hängen, als ein Potential, dem es entspringt – und das hat mit der Wurzel zu tun. Ich kann diese Behauptung – ähm – ….aber nicht beweisen. 🙂 Ich nicht, aber es gibt da die Quantenphysiik und es gibt die Sankhya-Philosophie.. Nur weil wir es nicht sehen können, muss es ja nicht bedeuten, dass es nicht schon längst existiert oder festgelegt ist. Klang gibt es ja auch ohne Ohren, also unabhängig, ob jemand sie hören kann. Was wissen wir denn darüber, wann und wie eine Wurzel ihre Früchte wahrnimmt? 🙂
    Hochachtungsvoll Frau Müller-Piepenkötter

    • Verehrte Frau Müller-Piepenkötter,
      weiß ich denn um meine Früchte? Würden Sie, ja SIE, mir etwa raten, erst dann weiterzumachen, wenn ich denn bewusst damit verbunden wäre, was an anderer Stelle aus meiner Kraft, meinem Tun, meinem Sein wird?
      Große Langeweile für die Wurzel? Liebe Frau M-P, genau dieses Gefühl kann ich persönlich sehr gut nachvollziehen und dann sind es eben Menschen wie Sie, Verehrteste, die mit Quantenphysik, Energie und Morphogenetischen Feldern meine Zweifel, meine Langeweile, meine Sinnlosigkeit zu wandeln vermögen. Beweis hin oder her 🙂
      Wie nimmt eine Wurzel ihre Früchte wahr? Womöglich liegt in diesem Wie der Schatz verborgen?

      • Bist du eine Wurzel? Du bist ein Teil einer „Wurzel“, der Rest ist anderswo unterwegs. (Seele) Du bist ein inkarnierter kleiner Teil deiner Seele. 🙂 Ich scherze jetzt nicht.
        Deine Seele ist durchaus bewusst mit allem von dir – auch deinen Früchten – verbunden. Wenn du das tust, was deine Seele tun möchte, weißt du um deine Früchte. Du brauchst nur die Mission deiner Seele erfüllen. Klingt einfach – ist es aber nicht. Seufz- unser Ego steht uns im Wege.
        Jede Seele erschafft den Lebensweg, der ihr die besten Möglichkeiten bietet, die Gefühle zu erfahren, die sie verstehen und mit denen sie Frieden schließen möchte. Manche Seelen brauchen dafür nur einen kurzen Funken. Manche Seelen suchen sich für diesen Funken die wunderbarsten Menschen aus.
        Das Ego-Ich ahnt nichts von seinen Früchten. Hat Ego. Das will nur Haben oder Nichthaben.
        Deine Seele weiß ganz sicher um deine Früchte und ist mit ihnen verbunden!
        Daran habe ich keinen Zweifel, kann es aber wieder nicht beweisen. 🙂 Sagen wir es doch so: es gibt nur ein Gewebe von Energie. Intelligenter Geist.

        Ich würde dir raten, das deine Seele machen zu lassen. DU als EGO braucht gar nichts tun. Was denkst du? Du bist zufällig auf dieser Welt? Zufällig dort, wo du bist? Der Ort, die Familie… Niemals. In unserem Seelenleben sollen wir alle Aspekte einer bestimmten Erfahrung erlebt haben. Es geht um Heilung und dafür brauchen wir Spiegel, um die „wahre Natur“ unseres Wesens zu erkennen. Es geht um Ausgleichen und Auflösen. Und es geht nicht nur um uns, sondern um Entwicklung von Menschlichkeit. Ich hoffe doch sehr, dir mit meinen Ausführungen weitere Zweifeln, mindestens Langeweile genommen zu haben. 🙂 In diesem Sinne Ihre Frau Mmmmmülller-Piepenköööötter

      • Langweilig mit Ihnen? Niemals!
        Meinen Lieblingsausspruch: „Beweise!“ hast du mir, resp. meinem Ego nun genommen.
        I keep you posted 🙂

      • hihihi…hiii, kicher…keep me posted, bitte…
        .haaaaaaaaaa haaaaaaaa jooooohoooodiiiiliii- döööö- oooo- diiii

        klingt besser, oder?

      • ich lerne es zu hören 😉 klingt super!

  2. Was für ein großartiger Dialog hier über mir. Ich staune und genieße. 🙂

    • Ich glaube, ich darf für uns beide sprechen: Es ist uns ein Vergnügen! Und andere – genau so wie uns selbst – zum Staunen und Genießen zu bringen, ist unser Lieblingshobby 🙂
      Danke.

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