Was nun?*

Da liegen diese vier Worte vor mir.

Jahrelang hingen sie treu an der Türe, sollten mir Inspiration, Anstupser, Motto und Motiv sein.

 

What would you change?

 

Es war der Slogan eine Kampagne und statt zu hängen, liegt er nun vor mir. Was will er?

Ist seine Zeit abgelaufen? Der Wandel vollführt, ich darf neue Inspiration suchen?

Ist seine Zeit gekommen? Jetzt, ja jetzt soll ich wandeln? – Was eine Menge neuer Fragen aufwirft! (Dieses eine Rufezeichen freut mich deshalb sehr.)

War schlicht und ergreifend der Kleb müde und ich nehme neue Streifen und mit ein bisschen Extraaufwand belasse ich alles beim Alten?

What would you change

* Ich erwarte nicht wirklich eine Antwort. Mein Leben besteht zu einem guten Teil aus – mitunter rhetorischen – Fragen.
Anregungen, Ideen, Gedanken dazu sind erlaubt, ich nehme mir gleichzeitig die Freiheit, sie rigoros/zeitweilig/leichten Herzens zu ignorieren/vergessen/befolgen.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter ein bisschen Philosophie, just Life

3 Antworten zu “Was nun?*

  1. Ich find`s herrlich, liebe Marga, dass du das Fallen des Zettels zum Anlass nimmst und dich fragst, ob etwas Neues ansteht. Zeigt mal wieder, dass es diesen Zufall nicht gibt und wie viele Zeichen täglich aufgenommen werden können.
    Und nicht weniger schön finde ich deine Freiheit, wie du mit möglichen Antworten umgehen wirst.

  2. Manchmal wird Kleb zur rechten Zeit müde und der Wandel vollzieht sich bodensinkig ganz von selbst. Rhetorische Grüße, Ihre Frau Knobloch, freiheitsliebend.

Dazu möchte ich gerne sagen:

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