In Erinnerung

an einen zweisamen Abend, an Offenheit mit ehrlichem Austausch, an traurige Geschichten und große Menschen, an Sand zwischen den Zehen und Wind in den Haaren, an geschlossene Kioskbuden, an Seeluft, die sich von selbst in die Lungen pustet, an Träume und Alternativen, an Illusionen und den Blick dahinter, an Tattoos, die viel zu erzählen wissen, an Tod und Leben.

 

Hundert Jahre, lieber Gast

warten wir auf dich.

Da du hergefunden hast,

bist du’s sicherlich.

Daß du Durst und Hunger stillst,

alles steht bereit.

Alles, was du suchst und willst,

auch Geborgenheit,

Trost nach allem Leid.

Ob du gut warst oder schlecht,

wie du bist, so bist du recht,

denn dein Weg war weit.

(aus Die Unendliche Geschichte von Michael Ende)

 

Danke, L.

 

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter ein bisschen Philosophie

Eine Antwort zu “In Erinnerung

  1. Das ist schön gesagt. Gruß an M. 🙂

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