Schriftliche (!) Ergänzung

… zu I won’t worry my life away.

 

Weil es bedeutsam ist.

 

Jason Mraz erzählt in einem Interview *, wie er zu dem Lied The Remedy inspiriert wurde.

 

Während einer Autofahrt beobachtete er ein Feuerwerk in Disney Land und das erinnerte ihn an seinen Freund Charly, der am 4. Juli Geburtstag feiert (Unabhängigkeitstag in Amerika, was buntes Raketenlicht, Kawumm und Tataa bedeutet).

Dieser Freund setzte sich gerade mit der Diagnose Krebs auseinander, was Jason Mraz zu denken gab. Warum arbeitete er selbst an seinem Traum, dem ersten Album, während der andere, der in derselben Stadt aufwuchs, dasselbe Wasser trank, darum kämpfte zu überleben?

Der Beat im Radio führte automatisch dazu, dass eine Melodie in dem Musiker zu leben begann und sobald er zu Hause war, schrieb er diese samt Text auf.

Charly sagte von sich selbst, dass er sein Leben trotz allem nicht mit Sorgen vollstopfen wollte. Er blieb dabei, sein Leben zu leben und diese Einstellung wurde zum Leitthema des Songs. Das Heilmittel wurde die bewusste Erfahrung an sich („the remedy is the experience“).

 

Der Freund hat übrigens überlebt und schreibt das selbst seiner Art zu denken zu.

 

“Don’t worry, living through this is going to be the best thing” – so Charly an seinen Freund Jason Mraz. **

 


 

* Den Link zum Video spare ich mir und erspare ich euch, ich kann mir vorstellen, dass die (mögliche) Ameisenvorstellung nicht gerade reizvoll ist.

 

** Andererseits sieht vielleicht nicht jede:r von Deutschland aus zu, das Video könnte nicht gesperrt sein…

Darum Link 1

Und Link 2 (inkl. Charly)

 


Und ein spezieller Nachtrag, der wolkenbeobachterin mir und allen schenkt, die das Lied endlich auch in D hören wollen: Unten bei den Kommentaren hat sie den Link ergänzt. Inklusive Lyrics! Danke!

 

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7 Kommentare

Eingeordnet unter ein bisschen Philosophie, gefunden

7 Antworten zu “Schriftliche (!) Ergänzung

  1. Welch grandiose Lösung Sie gefunden haben!Ich danke sehr.Schrift ist eben länderüberschreitend.Wer braucht schon you …? Erfreut grüße ich herzlich.Arabella

  2. Pingback: I won’t worry my life away | marga auwald

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