Drei Tage Pause

Ich bin ein besonnener Typ. Das sagten sie schon immer, doch ich sah es nur manchmal als Kompliment.

Nun weiß ich, dass es stimmt. Meine Stärke liegt darin, zurückzutreten, durchzuatmen, nachzudenken und dann zu handeln.

Ja, wir wurden von der ersten Schwangerschaft ziemlich überrascht, doch selbst dort hatte ich Monate, um mich darauf einzustellen.

Aber jetzt läuft mir die Zeit mit Tara davon. Und nicht nur das. Kein Tag vergeht, an dem nicht etwas Neues dazu kommt, eine weitere Komponente, die es zu bedenken oder zu integrieren gibt.

Der Weg scheint vorgegeben – meinetwegen. Schon für die Jungs werde ich mitspielen.

Aber bitte. Bitte! Drei Tage, an denen ich mit Gedanken und Gefühlen im Hier und Jetzt ankommen kann. Ist das zu viel verlangt?

Henni

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9 Kommentare

Eingeordnet unter a G'schichtle, ein bisschen Philosophie, just Life

9 Antworten zu “Drei Tage Pause

  1. Ja, diese Entscheidung braucht nicht die Zeit die Uhren geben.

  2. Man hat auch beim Lesen das Gefühl, dass die Zeit weg rennt

Dazu möchte ich gerne sagen:

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