Wirrsinn [20]

Es meistern, gewöhnlich zu sein, das wäre viel.

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27 Kommentare

Eingeordnet unter ein bisschen Philosophie, just Life

27 Antworten zu “Wirrsinn [20]

  1. Das bringen die Jahre in Ordnung. ..ganz sicher.

  2. Ach, Marga! Auch das, ja auch das.

  3. Oh ja, oh ja, oh ja. Du sprichst mir so sehr aus der Seele – mal wieder. Oh ja, oh ja, oh jajajaja.

  4. Wir brauchen doch viel mehr Ungewöhnlich, liebe Marga!

    • Mir scheint, in diesem Satz wohnt schon das Gegenteil. Einmal ist das eine wahr, manchmal das andere.
      Wie wäre es, wenn das mitunter verkrampfte Besonderssein-Wollen und sich Abheben aufhören würde?

      • Das verkrampfte Besonderssein ist bestimmt auch oft zu finden und ist wenig glaubhaft und bestimmt auch anstrengend.
        Doch ich glaube, viele werden noch immer dahin gedrängt, in Schublade o815 hineinzupassen. Wenn ich mir etwa das Schulsystem anschaue finde ich leider noch immer, dass zu wenig das Querdenken gefördert wird und auch in anderen Bereichen. Oft fallen die Menschen aus dem System raus, die nicht reinpassen. Dann ruft es oft in mir „Mehr Ungewöhnliches gelten lassen.“

      • Ich hoffe, es wundert dich nicht, wenn ich sage, dass ich dir vollständig zustimme und den Satz oben dennoch stehenlassen kann.
        Einfach auch mal sein, was man ist. Ohne ein Feilen, Inszenieren und Machen.

      • Und da stimme ich dir zu, das brauchen wir auch, Sein, fernab von jeglichen Inszenierungen.

  5. Wer erlaubt sich denn die Definition von Gewöhnlichsein, meine liebe Marga? Also ich nicht. Ge-wöhn-lich. Gewohnt, ja, gewohnt bekannt, das kann manchmal beruhigend sein. Gewöhnlich, angewöhnlich, man muß sich an jemanden gewöhnen, auch das…
    Ach, das Klamüsieren im Sprachgebrauch, es ist oft ungewohnt… Ha!
    Gewohnt herznahe Grüße, stets die Ihre, ungewöhnlich.

  6. Tristan Rosenkranz

    Nur: wie soll das funktionieren?

    • Du glaubst nicht, lieber Tristan, wie viele Gespräche und Gedanken um diesem Wirrsinn kreisen. Ich selbst finde stets wieder andere Zugänge zu meinem Satz und nicht immer finde ich einen Sinn darin. Außerdem scheint es, dass es sehr unterschiedliche Positionierungen zum Wort „gewöhnlich“ gibt. Somit bleibt mir ein heiteres Schulterzucken: Ich glaube, das muss jede:r für sich selbst herausfinden (wenn sie oder er das überhaupt will).
      Ich merke nur, bei mir hat das auch ganz viel mit Zufriedenheit zu tun. Mit Sein-Können, wo und wann ich gerade bin.

      • Tristan Rosenkranz

        Gewöhnlich und graumausig sein will niemand, sein im Jetzt und bei sich, das will glaube ich jeder (pauschal formuliert). Du hast Recht, das ist ein Zitat welches verschiedene Perspektiven herausfordert…

      • Eben da finden die Gespräche statt. Für wen ist „gewöhnlich“ „graumausig“, für wen etwas ganz anderes? Oder ändert sich der Inhalt gar mit der Perspektive?
        Danke für deine Gedanken dazu.

  7. hm…DAS wäre furchtbar schwer für mich!

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