Ein (Nach)Wort zu Walpurgis

„Wir sind oversexed, aber underfucked.“ (Talaya Schmid)

Sehr pointiert ausgedrückt, doch wer diese Sprache spricht, wird es nachvollziehen können. In Werbung, Literatur, Bildern, Filmen, Plakaten – schlicht rund um uns herum spielt Sex eine Rolle. Es fällt schon immer weniger ins Gewicht, weil die Masse ein Gefühl der Normalität erzeugt. Unsere Sensoren sind abgestumpft. Mehr vom selben und das in rascher Abfolge.

Underfucked? Wenn es um Begehren, echte Begegnung, individuellen Ausdruck geht, dann… nun, jede und jeder darf unter diesem Blick betrachten, was er respektive sie von Haus aus kennt. Talaya Schmid ist nicht die einzige, welche der Sexualität ein heilendes Attribut für Körper und Seele zuschreibt. Einst wurde an Beltane die Verschmelzung von dem väterlichen und dem mütterlichen Prinzip gefeiert. Ausdruck im Großen wie im Kleinen. Das Licht, das Werden hat gesiegt, Fruchtbarkeit zieht ins Land.

Wie viel würde in uns wohl wachsen, wäre eine echte Verbindung möglich würde eine echte Verbindung praktiziert!

 

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7 Kommentare

Eingeordnet unter faszinierend

7 Antworten zu “Ein (Nach)Wort zu Walpurgis

  1. Ich kenne auch dir Version oversexed and underloved

  2. Oversexed ja. Underfucked jein.
    Was aber abgeht: echte Nähe. Intimität. Liebe.

  3. Was WIRKLICH dbzgl. alles passiert oder auch nicht, liebe Marga, wissen wir doch gar nicht…
    Hab einen feinen Mai! 🌞
    Liebe Frühlingsgrüße vom Lu

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