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Hüstel, Hüstel

Husten, Husten. Und zurück.

Hinterher aber niemals zu spät findet mich dann Biancas Blog. Und dort DUFTEt es so gut, dass er nur Nice Smell heißen kann. Für alle, die hilfreiche Mittel bei Husten suchen, hat sie hier eine umfassende Sammlung erstellt.

Darüber hinaus widmet sie sich jedem Monat einem speziellen Duft und Alexandra erzählt dazu.

Nun hat natürlich jede:r einen eigenen Umgang mit dem Kränklich-, Marod oder Krank-Sein. Wenn ich dadurch nicht zu passenden Fragen geleitet werde, fehlt mir mehr als nur ein Heilmittel für den Körper.

Lebe die Fragen!

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Was Angst gut kann

Dazu möchte ich anmerken, dass Angst kein guter Ratgeber ist, auch wenn sie uns viele interessante Stunden bereitet.

aus: Eva von William Paul Young

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Eine Frage zu Allerheiligen

Radio gehört nicht zu meinen fixen Tagbegleitern. Ebenso wenig wie Kaffee am Morgen.

Dahinter steckt allerdings kein Prinzip und so habe ich heute im Bad eingeschaltet. Es war kein Sender eingestellt und ich musste kurz suchen.

Beim ersten Lied höre ich gerne aufmerksam hin. Welcher Impuls wartet? Welche Zusammenhänge erwachen dazu in meinem Kopf?

Ich finde, für den heutigen Tag passte es außerordentlich gut.

If tomorrow never comes
Will she know how much I loved her?

Darf man sich an Allerheiligen schon mal fragen. – Und (bei Bedarf) danach handeln.

 

 

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Ich würde es Laster nennen…

… wenn es eine Last wäre.
Wenn ich Fragen lese, fangen sich Antworten an zu formen. Und so habe ich gerechnet, getüftelt, kann die Welt mittlerweile neu erklären (das war die Voraussetzung!). Mein Name sei MAMA kennt da kein Pardon. Ich hingegen kein Zögern. Es folgen also meine Antworten, weil mir die Fragen so gefielen. Wenn ich irgendwann an den Punkt komme, selbst fragenswerte Fragen zu produzieren, werden alle Stöckchen und Awards der letzten Jahre weitflächig ausgeworfen. Macht euch bereit! (Aber noch nicht zu bald)
Zur Überbrückung:

a) Numerik, Numismatik, Philatelie – was ist dein spannendstes Hobby?
Puh! Spannung. Span-nung. Spannung in meinem Leben. Spannend für andere. Spannen. Gegenteil von entspannen. Wo strenge ich mich denn an?
Die vollständige Antwort würde somit lauten: Mein spannendstes Hobby ist das Dehnen er Hinterbeinmuskulatur.

b) Welches Wort würdest du sofort abschaffen, wenn du den Duden überarbeiten würdest?
Ich weiß eher, welche Worte ich sehr gerne mag. Abrupt zum Beispiel. Oder parallel. Aber abschaffen? Mir kommen vor allem Gefühle oder Zustände in den Sinn, die ich lieber nicht hätte. Hilflos. Neidisch. Aber da es sie gibt, braucht es auch das Wort, um darüber nachdenken, reden oder schreiben zu können. Vielleicht fällt mir irgendwann eines ein. Dann werde ich dem einen Beitrag widmen. Versprochen. (Und warum heißt es eigentlich versprochen, wenn ich es doch genau so gemeint habe? – Über Sprache und Wörter könnte ich zuweilen vortrefflich diskutieren oder philosophieren…)

c) Was liegt auf deinem Nachtkästchen und warum räumst du es nicht weg?
Ein Buch. Was schräg ist. Weil a) ich es schon gelesen habe b) ich im Bett nicht lese c) lesen im Bett sowieso unerwünscht ist d) Licht im Bett darauf hindeutet, dass ich anderweitig gebraucht werde e) ich nicht die Frau mit Staubwischen als Berufung bin

d) Sonnenauf- oder untergang?
Welches mehr Buchstaben hat?
Sonnenaufgänge sind mir öfter bewusst.

e) Was würdest du einem Kind für die Zukunft raten?
Da halte ich es mit Jason Mraz: Don’t ever let your mind stop you from having a good time.
Und von mir: Denke einfach daran, dass Menschen auch nur Menschen sind. Jeder tut sein Bestes. Auch wenn es unverständlich ist.

f) Eine Liedzeile/strophe, die dich besonders berührt, dir besonders gut gefällt lautet …
Da gibt es viele. Ein spontaner Auszug:
Aktuell: Lord make me an instrument of thy love.
Alt: No one said it would be easy.
Von einem Urlaub mitgebracht: Nothing matters, Mary, when you’re free.
Mit der Masse gesungen: Was wir alleine nicht schaffen, schaffen wir dann zusammen.
Wissenswert: September 77, Port Elizabeth, weather fine.
Meist ist es eine Kombi zwischen Worten und Melodie. Es gehört fast immer das gesamte Lied/die Geschichte dazu.

g) Bitte vervollständige: Heute ist/war ein schöner Tag, weil …
Die Sonne scheint, nichts schmerzt, innere Ruhe herrscht, ich zu einem Kaffee eingeladen wurde, ich gelacht, gesungen und getanzt habe, draußen war.

h) Wenn du eine Katze siehst, denkst du sofort …
Na, was läuft?

i) Bloggen: Sucht oder Disziplin?
Prinzip der Möglichkeit.

j) Kannst du uns eine Serie empfehlen, die man wirklich gesehen haben sollte?
Ich habe das Gefühl, die jeweils andere Person dazu kennen zu müssen. Männlich/Weiblich? Lustig/Aktion/was fürs Herz?
Außerdem scheue ich mich vor einem Outing. Mein Geschmack könnte peinlich sein…
Außer außerdem: Was  m u s s  man schon gesehen haben?!

k) Wenn man die Sonne im Herzen trägt, wo genau ist dann die Erde zu finden?
In den Mitmenschen, die um einen kreisen.

 

 

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Österreich las

Letzte Woche war große Leseaktionswoche. Ich hatte das große Glück, auf mehrere Arten für mich zu feiern. Einerseits bekam ich in einer tollen Veranstaltung zahlreiche Neuerscheinungen lustvoll und mit Humor präsentiert. Andererseits durfte ich mit einem satten Budget einkaufen und das mit exzellenter Fachberatung.

Dies ist nicht und wird sicher nie ein Literaturblog. Doch ich habe Lust, das eine oder andere Buch zumindest darzustellen. Nicht präsentieren. Das können andere besser und haben darin ihre Berufung. Aber der kleine Auszug meiner Lesevergangenheit (einst auf diesen Seiten) ist ja nicht alles und wird darum bei Gelegenheit durch ein Bild erweitert.

Es wartet ein Stapel. Wie immer. Platz eins hat derzeit Gebete für die Vermissten von Jennifer Clement. Übrigens ein Buch, das ich seit langem, langem wieder einmal geschenkt bekommen habe.

gebete-fuer-die-vermissten

 

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Als wär’s ein Tagebucheintrag

Österreich liest.

Offiziell nächste Woche, grundsätzlich natürlich das ganze Jahr über.

Als Einstimmung in die Aktion schwelgte ich einen ganzen Tag lang in Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendbuchliteratur. Und ich wusste es immer schon: Zitronen (ich hab sie angekündigt) lassen einen nie im Stich. In „Eine Geschichte der Zitrone“ von Jo Cotterill werden Schränke voller Bücher durch Zitronen ersetzt. Weil sie wichtig sind. Ja, wirklich. Warum und wieso – bitte selber lesen. Lesetipp für belesene Mädchen – so wurde uns gesagt. Ich möchte es nur erwähnt haben.

Dass ausgerechnet und nur meine Sitzreihe leer war, darf nicht überinterpretiert werden. Lehrpersonen sind meiner Erfahrung nach auffallend oft keine wünschenswerten Teilnehmer:innen bei Veranstaltungen jedweder Art.

Inspiriert kam ich am Abend mit einer langen Liste nach Hause. Eines der Bücher möchte ich ganz sicher kaufen. Ausgerechnet eines, das nicht zu lesen und dennoch angefüllt ist. Ich darf es hier erwähnen, ja? Ja?

Guten Morgen, kleine Straßenbahn von Julie Völk.

 

Ich wünsche allen eine tolle Lesewoche!

 

 

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lesen x 30

Ohne zu viel Vorgeschichte: Tobi hat Fragen zum Thema lesen gestellt und ich kann (können-können schon, aber mögen-können nicht) die nicht nicht beantworten.

(Danke an Christiane!)

1) Warum liest du?
Was soll ich denn sonst mit Buchstabenanordnungen machen? Ich lese auch T-Shirts oder Überschriften in Zeitungen von Leser:innen mir gegenüber.

2) Was liest du? Welche Genres bevorzugst du? Liest du auch Klassiker?
Die Häufigkeit scheint zu sagen, dass ich Sachbücher, Romane, Fantasy sowie Jugend- und Kinderbücher bevorzuge. Klassiker weniger. Ich lese automatisch eher nicht, was alle in den Himmel heben (egal ob Klassiker oder Hit-Liste-Platz-1-Hype).

3) Welche Autoren favorisierst du? Oder hast du keine bevorzugten Autoren?
Autoren wie Mitch Albom, Jan-Philipp Sendker, Astrid Lindgren, Sir Peter Ustinov, Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke, Janosch oder John Green (nur als Beispiele) lese ich ohne Inhaltsangaben zu überfliegen. Im Grunde bin ich aber flexibel und suche mir von Zeit zu Zeit auch Menschen, von denen ich mir ein Buch empfehlen lasse. Die meisten Titel und Autorennamen merke ich mir sowieso nicht.

4) Wo liest du überall? Nur Zuhause, nur in der S-Bahn, überall, …?
Wo überall? Ja, genau. Überall! In Warteschlangen, auf dem Parkplatz, am Tisch, auf der Couch, am Boden, am Strand, und seltenst im Bett.

5) Liest du viel oder wenig? Wie viel Zeit verbringst du in der Woche mit Lesen? Wie viele Bücher liest du im Schnitt pro Monat/Jahr? Machst du auch längere Lesepausen?
Viel und wenig ist wohl ziemlich abhängig vom Vergleich. Ich bewege mich in einem Umfeld, das mich irgendwo in der Mitte ansiedelt. Wenn ich gefesselt bin und es sich um eine Serie handelt, kann ich schon mal auf vier Stunden und mehr pro Tag kommen. Danach brauche ich Zeit zur Normalisierung. Meinen Schnitt kenne ich nicht, längere Lesepausen in Bezug auf Literatur gibt es. Ja.

6) Liest du schnell oder langsam? Wie viele Seiten liest du ungefähr in einer Stunde?
Ich stoppe und zähle nicht. Vermutlich liege ich auch diesbezüglich irgendwo in der Gaußschen Normkurve.

7) Wie viele Bücher liest du in der Regel gleichzeitig?
Zwischen 1 und 5 – vermute ich.

8) Welche Formate bevorzugst du? Taschenbücher, gebundene Bücher, broschierte Bücher, Prunkausgaben?
Ganz klar Taschenbücher. Mit Ausnahme von Kinderbüchern. Da mag ich gebundene.

9) Legst du Wert auf eine hochwertige Verarbeitung deiner Bücher? Spielt die Optik des Buches eine Rolle für dich?
Nö, da lege ich keinen gesteigerten Wert darauf; gleichwohl es mir auffällt und ich da öfters drüberstreichle. Die Optik spielt eine Rolle in der Auswahl – erster Eindruck und so.

10) Liest du auch Ebooks? Wenn ja wie oft und welche Bücher?
Hab ich ein Mal ausprobiert und war überrascht, dass es mir gefiel. Somit: 1 Mal – Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele

11) Wo versorgst du dich mit neuen Büchern? Beim Buchhändler ums Eck? In der Bibliothek? Aus dem Bücherbus?
In der Bücherei, Onlineshops, Buchhändler, bei denen ich zufällig vorbeikomme, Geschenke, …

12) Kaufst du auch gebrauchte Bücher?
Kam schon vor.

13) Wieviel bist du bereit für ein gutes Buch auszugeben?
65 Euro war bislang das Maximum.

14) Verleihst du Bücher? Wenn ja an wen und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
Ja. An Freund:innen, Arbeitskolleg:innen, Student:innen, Familienmitglieder, Kund:innen. Was zurückkommt, ist gut. Was nicht zurückkommt, merke ich entweder nicht oder lasse ich mit Segen ziehen.

15) Wie viele Bücher hast du im Schnitt auf deinem Stapel ungelesener Bücher? (Alternativ: wie viele Regale ungelesener Bücher hast du?)
20 ist nicht übertreiben und finde ich viel.

16) Wo bei dir Zuhause hast du überall Bücher?
In Regalen, in Schränken, in Taschen, auf einem Hocker, auf dem Tisch, hinter dem Schrank (hab ich grad bemerkt), aufgestapelt, in Kisten.

17) Wie sortierst du deine Bücher im Regal?
Eine Mischung aus Thema, Autor:in, Bevorzugung, Farbe und Größe

18) Was nutzt du als Lesezeichen? Oder knickst du die Seiten ein?
Eselohren waren eine kurze Phase. Ansonsten Lesezeichen, Rechnungen, Schnipsel, Umschläge, Stifte. Mir gefallen Lesebändchen mehr und mehr.

19) Wenn du mit dem Lesen pausierst, liest du dann das Kapitel immer zu Ende oder hörst du auch mal mittendrin auf?
Die Umstände erfordern öfters ein Mittendrinaufhören; meine Natur wäre des Zuendelesen des Kapitels.

20)  Worauf achtest du beim Kauf eines Buchs? Was für Kriterien muss ein Buch erfüllen, damit du es dir kaufst? Spielt der Verlag eine Rolle?
Der Verlag spielt nur in Bezug auf die Gestaltung eine Rolle. Stichwort erster Blick. Das Thema muss mich interessieren oder etwas in mir ansprechen, das mich beschäftigt oder zum Beispiel schöne Lesestunden versprechen.

21)  Wirfst du Bücher in den Müll?
In Ausnahmen.

22) Wie belesen ist dein Bekannten- und Freundeskreis? Kennst du Menschen, die kein Buch besitzen?
Variiert von extrem Belesen bis Onlinenachrichten. Ich glaube, alle besitzen einzelne Bücher. Ob diese gelesen wurden oder werden, darf ich ja anzweifeln.

23) Was für eine Rolle spielen Bücher in deinem Berufsleben?
Eine freiwillige.

24)  Brichst du Bücher ab, wenn dir der Inhalt nicht zusagt?
Selten. Ich übe das noch.

25)  Bittet man dich im Freundes- und Bekanntenkreis um Buchtipps?
Manchmal.

26) Wenn deine Bücher plötzlich alle verloren gehen (z.B. Feuer, Hochwasser, böse Fee, …), welche drei Bücher würdest du dir sofort neu bestellen?
Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt! Ich kann sie nicht beantworten. Vielleicht sogar ganz bewusst keines? Der Scherz von Milan Kundera möchte ich noch einmal lesen – darum wird er nicht aussortiert. Ebenso die Bibel nach Biff, Die Hexe von Portobello, Der Alte Mann und Mr. Smith (als Beispiele). Aber ich würde sie wohl eher nur noch ausleihen.

27)  Gehören ein Heißgetränk und Kekse zum Leseabend?
Nicht unbedingt.

28) Hörst du während dem Lesen Musik, oder muss bei dir völlige Stille herrschen?
Völlige Stille sind ebenso möglich, wie Musik, TV, Menschengemurmel.

29)  Liest du Bücher mehrmals? Wenn ja welche und warum?
Wenige, aber ja. Wenn mir eine Geschichte plötzlich immer wieder im Kopf rumgeistert, dann tauche ich noch einmal ein.

30) Markierst du dir Stellen in einem Buch? Wenn ja wie?
Mit anstreichen, unterstreichen, Klebestreifen – es geht auch abschreiben (besonders bei Nicht-Sachbüchern).

 

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Die Welt wäre perfekt…

Zitate muss man auffangen, laut vorsagen, weitergeben – so schnell wie möglich. Weil meistens kommen sie eh zu spät. Habe ich gerade erfahren.

Darum:

Die Welt wäre perfekt, wäre sie IKEA. (Herr Hund)

Wie es zu diesem Satz kommt, kann hier gelesen werden. Kleine Lesehilfe: Wer begrenzte Ressourcen irgendwelcher Art hat, scrollt gleich weiter bis fast zu den Bildern. Wer von und über Literatur beinputtet werden mag und Ressourcen jeglicher Art dafür hat, liest von vorneweg. Variante drei: Einfach das Zitat wirken lassen und in sich suchen, ob das Sinn macht.

 

 

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Erster Satz

Bei der Schreibeinladung 285 gehe ich mit und erhöhe um:

„Es kann kaum ein Zufall sein, daß es in keiner Sprache der Welt die Wendung „schön wie ein Flughafen“ gibt. (Douglas Adams)

 

 

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Grün soll es sein

Völlig quer steige ich bei diesen Schreibideen ein. 25 Mal soll „grün“ vorkommen. Sabine Wirsching hat es vorgemacht und mich damit an einem Punkt erwischt.

1. Lieber grün oder blau?
2. Eh so viel blau, nehme ich mal grün.
3. Ein grünes Kleid spielt im einen Kapitel in der Geschichte in meinem Kopf eine Rolle.
4. Hat vielleicht mit Microboy zu tun, dass die da ist.
5. Dank an die Adeligen im Norden, deren Schloss hoffentlich frei von Grünspan ist.
6. Grün wie Limette im Caipi.
7. Grüne Minze im Männernamengetränkdasoftnichtmehrsoheißendarf.
8. Bei grün denk ich auch an Heimat.
9. Vor Neid grün werden, weil andere alles hinbekommen.
10. Sogar grüne Daumen sind anderswo verteilt.
11. Schläft es sich in grüner Bettwäsche besser?
12. Reicht ein Pyjama in grün?
13. Ein Bett aus grün – das wär’s vielleicht!
14. Ist man mit grünen Brillenbügeln automatisch grün hinter den Ohren?
15. Zählen zwei „grün“ in deinem Satz doppelt?
16. Wie be-grün-de ich meine Schaffenspause jetzt – so mittendrin?
17. Ich stelle mir 20 Follower vor, mit Sabine und mir hätten glatte zehn Prozent schon 50 Grün-Sätze produziert.
18. 20 ist bestimmt zu wenig, darum erhöhe ich um das zehnfache, lasse die zehn Prozent stehen und schon gibt es 500! absolut einmalige Grün-Sätze!
19. Hildegard von Bingen sprach von Grünkraft tanken.
20. My Fair Lady singt: Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn.
21. Im heutigen Schreibimpuls geht es um Monster, die womöglich und vielleicht auch grün sind.
22. Ob Caroline ihre eigene Grün-Anregung auch ausprobiert hat?
23. Es gibt auch ein Zuviel an grün.
24. Dann ist es an der Zeit, die Hecke zurückzuschneiden.
25. Wäre mir zu gelb auch soviel wie zu grün eingefallen?

 

 

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