Das sind keine Lieblingsbücher

Manche davon würde ich heute nicht einmal mehr lesen.

Empfehlen viele, aber nicht alle.

 

Was diese Bücher gemeinsam haben: Sie blieben mir – aus dem einen oder anderen Grund – in Erinnerung oder stehen in Verbindung mit Personen, Momenten und Lebensphasen.

Gemeinsames Kriterium: Der Eindruck muss gehalten haben. Mindestens vor drei Monaten wurden sie gelesen oder gehört.

 

Felix Mitterer: Superhenne Hanna

Heleen Kernkamp-Biegel: Trine – Ein Pferd zum Liebhaben

Enid Blyton: Hanni und Nanni-Reihe

Enid Blyton: Dolly-Reihe

Enid Blyton: Tina und Tini-Reihe

Enid Blyton: Fünf Freunde-Bücher

Susanne Langer: Kleine Gefangene

Neale D. Walsch: Ich bin das Licht!

Leo Lionni: Frederick, die Maus

Mira Lobe: Das kleine ich bin ich

Comics – Mickey Mouse, Donald Duck, Lucky Luke, Asterix und Obelix, Calvin und Hobbes

Michael Ende: Momo

John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Rachel Ward: Numbers-Trilogie

Jostein Gaarder: Sofies Welt

Gabriele Münnix: Anderwelten

Joanne K. Rowling: Harry Potter-Reihe

Heinrich Hoffmann: Struwwelpeter

Stephenie Meyer: Twilight Saga + Midnight Sun (English Draft)

Katherine Hannigan: Die Wahrheit, wie Delly sie sieht

Wolfgang und Heike Hohlbein: Schattenjagd

Wolfgang und Heike Hohlbein: Midgard

Rick Riordan: Percy Jackson-Reihe

Rick Riordan: Helden des Olymp-Reihe

Rick Riordan: Kane-Chroniken-Reihe

Barthe DeClements: Riss in der Seele

Otto Wutzel (Auswahl und Bearbeitung): Die bunte Märchentruhe

Suzanne Collins: Tribute von Panem-Trilogie

Christiane Sautter: Mira und der Kreidestrich

Axel Scheffler: Der Grüffelo

Astrid Lindgren: Ronja, die Räubertochter

Amy Efaw: Eine Tat wie diese

Katherine Applegate: Boyz ‘n‘ Girls-Reihe

John Patience: Geschichten aus Schmunzeldorf

A. J. Betts: Die Unwahrscheinlichkeit der Liebe

Marlen Haushofer: Die Wand

Gudrun Pausewang: Die Wolke

Herbert Rosendorfer: Briefe in die chinesische Vergangenheit

Milan Kundera: Der Scherz

Milan Kundera: Die Unwissenheit

Marlo Morgan: Der Traumfänger

Jan-Philipp Sendker: Das Herzenhören

Jan-Philipp Sendker: Herzenstimmen

Mitch Albom: Damit ihr mich nicht vergesst

Randy Pausch: Last Lecture – Die Lehren meines Lebens

Hermann Hesse: Narziss und Goldmund

Paulo Coelho: Der Alchimist (Hörbuch)

Paulo Coelho: Die Hexe von Protobello

Christopher Moore: Die Bibel nach Biff

Michael Baron: Als sie ging

Birgit Jaeckel: Die Druidin

Birgit Jaeckel: Der Fluch der Druidin

Marion Zimmer Bradley: Avalon-Bücher

Martin Buber: Das dialogische Prinzip: Ich und Du

Michael Roads: Im Reich des Pan

Antoine de Saint-Exupéry: Der Kleine Prinz

Virginia Woolf: Ein eigenes Zimmer

Günter Grass: Im Krebsgang

Günter Grass: Die Blechtrommel

Michael Köhlmeier: Spielplatz der Helden

Michael Köhlmeier: Abendland

Fjodor Dostojewski: Weiße Nächte

Audrey Niffenegger: Die Frau des Zeitreisenden

Gabriel García Márquez: Erinnerungen an meine traurigen Huren

Christa Wolf: Kindheitsmuster

Christa Wolf: Der geteilte Himmel

Rainer Maria Rilke: Denn Bleiben ist nirgends

Paul Ferrini: Unterwegs nach Nirgendwo

Tanis Helliwell: Elfensommer

Inge Scholl: Die weiße Rose

Peter Ustinov: Der alte Mann und Mr. Smith

Peter Ustinov: Achtung Vorurteile

Drunvalo Melchizedek: Die Blume des Lebens I + II

Wilhelm Weischedel: Die philosophische Hintertreppe

Michael Langer und Jozef Niewiadomski: Die theologische Hintertreppe

Bibel

Bhagavad Gita

E L James: Shades of Grey-Trilogie

John Steinbeck: Of mice and men

Danny Wallace: Der Ja-Sager (Hörbuch)

Gayle Forman: Wenn ich bleibe

Jojo Moyes: Me before you

Viktor E Frankl: … trotzdem Ja zum Leben sagen

Wolfgang Palaver: René Girards mimetische Theorie

Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein

Marshall B. Rosenberg: Konflikte lösen durch gewaltfreie Kommunikation (Hörbuch)

Kristina Reftel: Ich habe nach dir gewonnen

Khalil Gibran: Der Prophet

Monty Roberts-Bücher

Betty K. Garner: Getting to „Got it!”

Astrid Lindgren: Steine auf dem Küchenbord

Paula Köhlmeier: Maramba

Wolf Haas: Komm, süßer Tod

Wolf Haas: Verteidigung der Missionarsstellung

Milena Moser: Montagsmenschen

Ken Follett: Der Dritte Zwilling

Donna Leon-Krimis

Gary Chapman: Die fünf Sprachen der Liebe

Rebecca Wells: Divine Sekrets of the Ya-Ya-Sisterhood

Agatha Christie: Zehn kleine Negerlein

Hannah Arendt: Vita activa oder Vom tätigen Leben

Theodor Storm: Der Schimmelreiter

Johann Wolfgang Goethe: Faust I + II

Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder

William Shakespeare: Mittsommernachtstraum

William Shakespeare: Hamlet

Homer: Odyssee

Patrick Süskind: Das Parfum

Jean-Paul Sartre: Huis Clos

Milena Michiko Flasar: Ich nannte ihn Krawatte

Alison McGhee: Ich lebe, lebe, lebe

Popol Vuh

Rafik Schami: Gesammelte Olivenkerne

Felix Mitterer: Der Panther

Max Frisch: Andorra

Nora K.: Das Café der toten Philosophen

Barbara Leisner: Sophie Scholl – Ich würde es genau so wieder machen

Franz Kafka: Die Verwandlung

Franz Kafka: Der Prozeß

John Irving: Gottes Werk und Teufels Beitrag

Nathalie Beer: Jubel der Steine

Nick Hornby: Long way down (Hörbuch)

Anna-Elisabeth Mayer: Fliegengewicht

Camron Wright: Briefe für Emily

Sarah Lark: Das Gold der Maori (Hörbuch)

Fynn: Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna

Cecilia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder

Cecilia Ahern: Ein Moment fürs Leben (Hörbuch)

Khaled Hosseini: Drachenläufer

Khaled Hosseini: Tausend strahlende Sonnen

Wolfgang Herrndorf: Arbeit & Struktur

Wolfgang Herrndorf: Tschick (Hörbuch)

Elisabeth Kübler-Ross: Interviews mit Sterbenden

David Taylor und Dave King: Mein großes Hundebuch

Ulla Thomsen: Richtige Atmung und Entspannung durch Yoga

Vera F. Birkenbihl: Das innere Archiv

Judith Butler: Das Unbehagen der Geschlechter

Marc Levy: Wo bist du?

Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels

 

Und es bleibt das Gefühl, viele, viele vergessen zu haben (besonders aus meinen Sachbuchjahren taucht fast keines auf), die anderweitig durch mich wirken und lebendig sind.

Es kann sein, dass ich irgendwann mal wieder etwas daran ändere oder ergänze. Fürs Erste sollte das genügen.

 

14 Antworten zu “Das sind keine Lieblingsbücher

  1. Pingback: Das sind keine Lieblingsbücher | marga auwald

  2. Pingback: Die verlorene Geschichte | marga auwald

  3. Bei ganz vielen Büchern tauchen bei mir auch Erinnerungen auf… Schön, wie bestimmte Bücher unser Leben begleiten!

  4. 42 Bücher sind dabei, liebe Marga, die ich auch gelesen habe…
    was für eine große Intersektion!

    Warum hast du dich denn für den Titel KEINE Lieblingsbücher entschieden?
    *etwas irritiert guck*

    Herzliches Dankeschön an dich, ich weiß deine Mühe zu schätzen in diesem Kontext…
    …und eine riesige Freude hast du mir damit gemacht!!!

    Liebe Abendgrüße vom Lu

    • Es heißt „keine Lieblingsbücher“, weil es nicht durchgängig Bücher sind, die ich tief ins Herz geschlossen habe. Oder wie auch immer man den Lieblingsstatus begründen wollte. Sie haben allerdings Spuren hinterlassen. Einmal ist es zum Beispiel dieses auf den Bauch tätowierte keltische Kreuz, ein anderes Mal der herumgereichte Joint, die elendig lange Treppe oder das Bedürfnis, gewisse Gespräche fünf Mal zu lesen.
      Mindestens zwei dieser Aufzählung gehören nicht in die Kategorie „Lieblings“.

      Ach, im Grunde wollte ich nur dem Definierenmüssen aus dem Weg gehen und stattdessen den meisten von denen Platz geben, die ein Fitzelchen in mir hinterlassen haben.

      42 – da staune ich ehrlich gesagt!

      Und die Freude war schlussendlich ganz meinerseits. Eben diese kleinen Fundstücke in mir zu erkennen und zum Teil dann auf Büchersuche zu gehen, weil ich nämlich nicht mehr zuordnen konnte, wer, was, wo (so eines kann ich ja wohl schwerlich Lieblingsbuch nennen, oder?).

      Herzliche Abendgrüße von der Marga

      • Na ja, wie dem auch sei, liebe Marga, vielen Dank für die sehr interressante Liste und die ergänzenden Infoworte…

        …dir ein gutes, schönes neues Jahr,
        happy Sylvester, und herzliche Grüße
        vom Lu

      • „Na ja“ sagt er und ich würde gerne das Gesicht dazu sehen 🙂

        Dir wünsche ich ein segensreiches Jahr 2015 und zahllose liebevolle Begegnungen.

  5. Liebe Marga,
    ich bin schwer beeindruckt und hoffe bloss, dass Du diese Bücher nicht etwa alle in 2014 gelesen hast. Das würde bei mir wahrscheinlich stante pede zu einer literarischen Depression führen…
    Aber wie auch immer, über einige Titelhabe ich mich beim durchgehen doch sehr gefreut, so die Philosophische Hintertreppe vom guten alten Wilhelm W., die wunderbaren Briefe in die chinesische Vergangenheit von Herbert Rosendörfer und vor allem die meines Erachtens schwer unterschätzte Dolly-Reihe von Enid Blyton, die ich dereinst meiner kleinen Schwester mangels weiterer Burg Schreckenstein-Bände quasi aus der Lesehand gerissen habe…
    Liebe Grüsse und ein möglichst vielversprechendes 2015
    Kai

    • Lesedepression bitte abblasen. Die Enid Blyton-Zeiten liegen schon ein wenig zurück und auch von Schmunzelhausen lese ich heute nur noch vor und erinnere mich dabei an damals.
      Wenn ich mich recht erinnere, liegt da noch ein Buch, das ich bei dir vorgestellt bekam und noch gelesen werden will. Es geht also weiter.

      Danke für die Wünsche, möge es ein segensreiches Jahr für dich sein, lieber Kai.

  6. Pingback: Das Kiffen wollte ich schon lange mal zugeben | marga auwald

  7. Von kalt bis warm vieles dabei. Ein interessantes Leben, das. 🙂

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