Schlagwort-Archive: Liebe

Wir sind aus Magie

Ohne Träume wäre ich nicht ich!

 

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Ohne ist alles nichts

Wenn mir das Wasser nicht nur bis zum Hals steht, sondern ich schon darin treibe.

Wenn ich einsam durch eine überfüllte Stadt gehe.

Wenn alle die Gegenrichtung ansteuern.

Mit Inbrunst – und ich wünschte, alle würden es glauben:

I am (and: we are) nothing without love!

Nate Ruess: „Nothing Without Love“

 

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Arm an Gefühlen (noch)

Hin und wieder benutze ich meine Vorstellungskraft, um ein inneres Chaos überblicken zu können oder gar mit manchen Querdenkern und -schlägern in Kontakt zu kommen. Dann sitzen wir an einem Sonnentisch auf einer Terrasse. Die einen essen Eis, die anderen mäkeln rum, andere wollen gar nicht da sein. Es gibt ein kleines quirliges Margilein und eine ganz schwarz gekleidete mit Kapuze über dem Kopf. Nicht gerade gesprächig diese eine. Sitzt nicht selten lieber alleine am Nachbarstisch. Noch ein, zwei andere und das war’s. Wir finden locker an einem Tisch Platz und damit ist die Gefühlswelt auch schon abgebildet. Viel Abwechslung ist da nicht.

Das heißt: Ich funktioniere alltäglich mit vier, fünf Gefühlen. Vermutlich gewohnheitsmäßig.

Heute meine ich, es könnte doch interessant sein, den Kreis ein wenig größer zu machen. Angst, Wut, Liebe, Freude – das kann doch nicht alles sein, oder?

Darum krame ich eine Gefühlsliste heraus. Ja, so etwas gibt es. Besonders wertvoll: Die Nichtgefühle stehen auch da, weil man die so gerne und oft fühlen mag. Dabei lohnt es sich, darüber nachzudenken (meine ich). Beleidigt worden zu sein – ist ein Beispiel für ein Nichtgefühl.

Ab heute wird also mehr gefühlt. Wer die Terrasse wohl alles bevölkern wird?

 

 

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Eigentlich

Verwendet jemand das Wort „eigentlich“, streiche ich das zumindest für mich aus dem Satz heraus und höre noch einmal hin.

Eigentlich will ich nicht zurückblicken.

Ich will nicht zurückblicken.

Warum nicht?

 

Es drängt nach vorne und nach Zurücklassen. Deswegen.

 

Wie ein Abschiedshauch fliegen vage Erinnerungen vorbei. Ich winke ihnen.

Als das Jahr praktisch bewegungslos begann. Unter wohlwollenden Händen wurde ich gebogen und getestet. Alles kein Problem. Gell, ich hab in Grunde einen ganz tollen Rücken, scherzte ich und bekam als Geschenk die Worte, die mich bis heute begleiten: Weißt du, wenn es nicht physisch ist, dann ist es psychisch.

Bjäch! rief ich dem des Öfteren entgegen – auch eine Vokabel aus diesem Jahr.

Ich winke dem Wochenende, das mich in die Knie gezwungen hat und mich dadurch lehrte, dass ich wieder aufstehen kann.

Es ziehen vorbei geflüsterte Willkommensgrüße und geseufzte Worte des endgültigen Abschieds.

Hochzeiten, Taufen, Geburtstage und Feiern, bei denen der Bundespräsident nun wahrlich der uninteressante Teil war.

Geld, das viel Freude beim Hergeben gab.

Ein Konzert, das meinen Eins-pro-Lebensjahrzehnt-Schnitt gesprengt hat und mehr als Musik darstellte.

Mut, zum Bleiben und Ansprechen; zum Helfen, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Kinderaugen, die wieder zu strahlen beginnen, huschen vorüber und sind Wärmendes, das ich weitertrage.

Da klingen Fanfaren, die in Morgenstunden mit Blumentopf-Verstärker das Ein und Alles waren.

Ein Farewell dem Zusammensitzen, Zeitvergessen, Lachen, Tanzen und Singen.

Adieu ihr Schmerzen, Zweifel und Ängste.

Ein letztes Hoch auf die vielen Glücksmomente.

Danke für all die Antworten, die immer kommen und im selben Atemzug für die Fragen, die nie versiegen.

Kusshände für jedes Zeichen der Zuwendung und des Gesehenwerdens, wenn ich grad gar nicht daran glauben konnte.

Ein Macht‘s-Gut an alle Stolpersteine, die mich unsichtbar werden ließen, sobald ich Gefahr lief, mich im Schein zu verlieren.

Ich habe an Feuern gestanden, bin im Regen gelaufen, auf der Erde gelegen und habe die Arme im Wind ausgebreitet.

Alles und jedes auf vielfältigtste Weise mit Menschen verbunden. Und wer denkt, das könnte auch ich sein, hat recht!

Eigentlich habe ich nichts getan, außer gelebt.

Ich habe gelebt.

 

Als Hauch zieht dies vorüber, dann wende ich mich um.

Lasse es ruhig still mit Schnee zudecken und bin dankbar für die Stille, die dadurch einkehrt.

Schnee

Das ist alles vorbei.

Es drängt nach vorne und nach Zurücklassen.

Den Blick gen Osten.

Aufbruch.

Hin zum Licht, wo noch Platz für mich ist.

 

 

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Die Hochzeitsnacht oder Geschichten fertigerzählen

Ein Lied, dessen Text ich gerne weitergebe:

Ja, die Eva und der Adam
lebten einst im Paradies,
bis man ihnen dieses wegnahm,
und aus diesem dann verstieß.
Erst beleidigt und verdrossen,
dann voll Schmerz und voller Gram,
legten sie sich wie begossen
Feigenblätter auf die Scham.

So verhüllet und bedecket,
nahm das Schicksal seinen Lauf,
wie die Eva das entdecket,
sagt sie: „Adam, mir fällt auf,
dieses Blattwerk unterm Nabel,
passt doch irgendwie nicht hin
war da früher nicht ’ne Gabel?“
und sie wendet sich an ihn:

„Adam zeige, was das Feigenblatt
dir und mir verborgen hat.“

Durch die so gestellten Fragen,
quoll aus Adam es heraus:
„Eva, sahst in früh’ren Tagen
blattlos du nicht anders aus?
Speichermäßig, energetisch
geben Blätter auch nichts her,
und wie wäre es – rein ästhetisch –
hätt’st du keine Blätter mehr?“

„Eva zeige, was das Feigenblatt
dir und mir verborgen hat.“

Was geschah im Garten Eden,
war der erste Sündenfall,
und die Folgen treffen jeden,
heute noch und überall.
Seit den paradiesisch‘ Tagen,
für den Menschen es nun heißt:
Feigenblätter sollst du tragen,
bis die Liebe sie entreißt.

Wenn ein Brautpaar nach der Feier
nähert sich der Bettesstatt,
fällt nicht nur der weiße Schleier,
nein, auch jedes Feigenblatt.
Und bevor an diesem Abend
himmlisch Lieben kann gescheh’n,
wird die Braut, die Scham begrabend,
schmachtend vor dem Gatten steh’n:

„Adam zeige, was das Feigenblatt
dir und mir verborgen hat.“

Welcher Mann kann das verwehren,
wer gibt solchem Wunsch nicht nach,
spürt er doch ein heiß‘ Begehren
nach noch mehr im Schlafgemach.
Neuer Mut wird ihm erlauben,
sie ganz zärtlich zu befleh’n:
„Darf auch ich dich jetzt entlauben,
erstmals ohne Blätter seh’n?“

„Eva zeige, was das Feigenblatt
dir und mir verborgen hat.“

Ob wir’s tun als gute Christen,
nach manch Jahr Enthaltsamkeit,
oder mit verkürzten Fristen,
oder nur mit Schwarzarbeit,
die Erkenntnis bleibt uns allen
und ein jeder kann versteh’n,
nur wenn Feigenblätter fallen,
wird die Welt nicht untergeh’n.

Auf der aktuellen CD von Zündschnur & Bänd

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Glück ist ein Wort

„Sie spenden Blut?“, fragte die junge Frau.
Er fand das blöde, denn alle Menschen hier kamen nur, um an der Aktion teilzunehmen.
„Danach bitte viel trinken und vor Inbetriebnahme eines Fahrzeugs eine Stunde warten“, plauderte sie weiter, ohne aufzusehen.
„Ich bin mit dem Fahrrad hier“, gab er unmotiviert zurück.
Er bekam eine Nummer auf seinen Anmeldebogen gedruckt und wanderte in der Schlange weiter. Wie immer war die Männerquote deutlich höher, als der Frauenanteil. Sein Freund, der Arzt, sagte – und das war ein Zitat: „Frauen sind dafür nicht gemacht.“
Anja war ganz und gar nicht mit dieser Aussage einverstanden, doch heute war sie zu Hause bei der kleinen Tochter geblieben.
Während die Ärztin sichtlich unwohl ob seiner dicht behaarten Arme eine Stelle zum Einstechen suchte, konnte er ein Lächeln auf seinem Gesicht fühlen. Erst heute Morgen hatte die Kleine mit ihren feinen, warmen Fingern durch sein Rückenhaar gekämmt und erklärt, sie würde einen Garten jäten.
Diese beiden Frauen hatten sein Leben verändert. Einst hatte er wie im Wahn versucht, jedes behaarte Körperteil zu verstecken, weil er die angewiderten Reaktionen und das Lachen nicht aushalten konnte. Heute trug er selbstbewusst T-Shirts und seine Tochter oben ohne auf den Schultern über den Strand.
Die Liebe der beiden hatte ihn erlöst und während das Blut aus seinen Venen pumpte, übersah er die Blicke der anderen und hielt im Stillen für sich fest, dass er danach nicht vergessen durfte, das Katzenfutter zu kaufen.
Katzenfutter, ja, das war der Inbegriff für sein Glück geworden.

 

Zehnwortgeschichte mit einer unbewussten Abwandlung, die ich dann doch stehen ließ.

 

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Schwärmerei ist kein Gefühl

Er verlor sich in dem Anblick dieser Waden. Ein perfektes Paar Frauenbeinteil. Gleichmäßig gebräunt, sorgsam enthaart, rund und fleischig. Auf die perfekte Länge gezogen. Bestimmt kraftvoll, zum Wandern wie zum Tanzen gemacht. Dass die Muskeln nicht deutlich hervortraten, machten sie noch weiblicher. Für Röcke modelliert, im Winter hoffentlich durch Strumpfhosen noch zu ahnen. Könnte er Loblieder schreiben, er würde eines für diese Waden dichten.

Andere Beine schoben sich in das Bild. Keine, die er teuflisch sexy nennen würde. Schmaler, länger, muskulöser. An ihnen blieb der Blick hängen und sofort vergaß er die vorangegangenen Überlegungen. Er brauchte keine Ausschnitterweiterung, um zu wissen, dass diese mehr zu ihm gehörten, als seine eigenen.

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Kulturdings 3 – nicht genug

Kulturdings 1 und 2 setzen sich zum (hiesigen) Ende fort:

„Ich liebe dich. Mehr als du es dir vorstellen kannst, doch was du dir wünscht, das kann ich dir nicht geben. Ich werde mich nicht selbst verstümmeln, um etwas deutlich zu machen, wofür es andere Wege gibt.“

Sie wandte sich ab und kaute auf ihrer Oberlippe. Tränen traten in ihre Augen.

„Nein“, sagte sie zu sich selbst, „ich werde nicht weinen! Nicht wegen einem Kerl!“

Das hatte ihr der Bruder schon vor Jahren eingebläut. Wegen einem Jungen wurde nicht geweint, das sei keiner wert.

„Du weinst doch gar nicht wegen mir“, sagte er sanft.

„Ach nein?“, rief sie und war wieder wütend.

Als Antwort schüttelte er den Kopf.

„Und warum dann?“, schnauzte sie und in Gedanken schimpfte sie ihn einen alten Besserwisser.

Er wartete und sie stampfte mit dem Fuß auf. Sollte er doch sagen, was er zu wissen meinte.

Vorsichtig wagte er diesen Schritt.

„Du weinst, weil du weißt, dass ich dich liebe. Du weißt es und trotzdem ist es dir nicht genug. Irgendwo glaubt es in dir, dass es nicht echt, nicht real und nicht dauerhaft ist und das fühlt sich unsicher an. Es ängstigt dich.“

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Kulturdings 2 – einzig sein wollen

Kulturdings 1 – kämpfen setzt sich fort:

Ihre Brust zog sich schmerzhaft zusammen und sie musste – ganz leise – zugeben: „So ist das nicht. Ich weiß, dass du mich liebst.“

Nun wirkte er irritiert und wiederholte: „Das verstehe ich nicht.“

„Ich weiß, dass du mich liebst!“, schrie sie ihm ins Gesicht und drehte ihm dann den Rücken zu. Ihm persönlich gegenüber zu stehen, machte das alles so kompliziert. Er brachte sie durcheinander.

„Ich will“, versuchte sie es noch einmal, „dass ich die einzige und wichtigste Frau in deinem Leben bin.“

„Das bist du.“ Er kam einen Schritt auf sie zu und sie spürte seine Präsenz in ihrem Rücken.

„Nein!“, schimpfte sie und entfernte sich von ihm. Sie wollte sich nicht einlullen lassen. Zwei Stunden lang hatte sie sich im Auto vorbereitet, das würde sie nicht alles durch sein Gesäusel vergessen. „Da ist noch eine andere.“

„Eine andere?“ Er konnte ihr nicht mehr folgen und den Bruchteil einer Sekunde lang hatte er ihr vollstes Mitgefühl. Doch sie konnte ihn nicht schonen.

„Deine ach so Große Mutter! Sie ist immer die Nummer eins für dich“, fauchte sie. „Ohne Sie tust du gar nichts.“

Als wolle er eine lästige Fliege verscheuchen, schüttelte er den Kopf.

„Ohne Sie tut niemand etwas.“

„Stell dich nicht dumm! Ich kann gar nicht die wichtigste Frau für dich sein, weil Sie immer schon da ist.“

Er wurde blass. „Was verlangst du von mir?“

Sie hatte es vorher nicht gewusst, doch nun wurde ihr klar: „Ich verlange von dir, dass du auch mal dich oder mich wichtig nimmst. Wichtiger als Sie.“

„Ich… ich weiß nicht, wie das gehen sollte“, stammelte er.

„Ganz einfach. Du fällst eine Entscheidung und dann tust du das auch. So schwer kann das wohl nicht sein. Du musst nicht ständig Rücksprache halten oder Ihre Meinung einholen.“

„Aber…“

„Doch! Das geht!“, schimpfte sie.

„Das wäre“, erklärte er betrübt, „als würdest du von mir verlangen, dass ich ein intaktes Sinnesorgan aufgebe, um dir meine Liebe zu beweisen. Als… als solle ich meine Augen nicht mehr benutzen.“

Sie atmete heftig, fand den Vergleich ungerecht, wollte sagen, dass sie das natürlich nicht von ihm verlangen würde und gleichzeitig wollte sie, dass er genau das tat.

Er ließ den Kopf hängen und überlegte. Schließlich sah er sie mit einem wehmütigen Lächeln an. „Ich habe eure Kultur studiert, eure Märchen gelesen, die Geschichten und Lieder kennengelernt und Filme angesehen, die euch hier zu gefallen scheinen. Leider weiß ich nicht genau, woher dieser Drang kommt, dass der andere ein Opfer bringen muss, dass Liebesschwüre nur dann wertvoll sind, wenn einer tatsächlich sein Augenlicht für die Angebetete gibt oder sein Leben hinter sich lässt. Diese ganzen Forderungen nach Beweisen oder die Eifersüchteleien, das ist nicht Liebe. Das ist Angst. Angst zu verlieren und…“

„Ich habe keine Angst!“, bellte sie dazwischen. Sie würde sich hier nicht zu einem verängstigten Häschen degradieren lassen.

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Kulturdings 1 – kämpfen

„Kannst du nicht für mich kämpfen?“

Sie wünschte sich nichts mehr, als ein Zeichen, dass er sie wollte, sie brauchte, doch er stand derart gelassen vor ihr, dass es fast ihr Herz zerriss.

„Gegen wen denn?“ Sein unschuldiger Gesichtsausdruck und die sanfte Stimme halfen ihr nicht dabei, sich zu beruhigen. Sie verwarf die Hände.

„Gegen niemanden! Da ist… ich will, dass du für mich kämpfst!“

Er senkte leicht den Kopf, legte eine Hand in den Nacken und sah sie mit einem Hundeblick an, den sie im Moment kaum ertrug.

„Ich fürchte, das verstehe ich nicht“, murmelte er entschuldigend.

Sie stieß ein wütendes Geräusch aus, das ihre Wut und Ungeduld perfekt vertonte.

„Ich will“, begann sie mit mühsam gezügelter Lautstärke, wodurch ihre Worte wie Pfeile aus ihrem Mund geschossen kamen, „dass du mir zeigst, dass ich dir wichtig bin. Macht dir die ganze Situation denn gar nichts aus? Ist das hier“, sie breitete die Arme aus und sah sich im Raum um, „das, was du dir vorgestellt hast? Findest du, dass mit uns alles in Ordnung ist? Soll es so weitergehen?“

„Nein“, meinte er leise und sie bemerkte, wie ihr Herz zu schmelzen begann, „so habe ich mir das nicht vorgestellt. Ich möchte gerne mit dir daran arbeiten.“

„Na also!“, gab sie gewollt aggressiv zurück. Er sollte nicht meinen, dass sie so leicht um den Finger zu wickeln sei. „Dann zeig mir das auch! Kämpfe für mich!“

Er hob flehentlich seine Handflächen. „Es tut mir leid. Wenn es für dich auch nur eine Sekunde lang einen Zweifel daran gab, dass ich dich liebe, dann liegt es daran, dass ich mich in dieser Sprache nicht richtig ausdrücken kann.“ Er schluckte und sie sah, wie ernst er es meinte. „Ich liebe dich. Ich will dir das sagen und zeigen, auf alle Arten die ich kenne und wenn du daran zweifeln musstest, dann entschuldige ich mich in aller Form bei dir. Das war ein unverzeihlicher Fehler.“

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