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Wir sind aus Magie

Ohne Träume wäre ich nicht ich!

 

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Zarte Chancen

Scheideweg am Inskriptionsbüro.

Operationstechniken entwickeln, mit Schülern und Innen über den Sinn von Mathematik im Curriculum diskutieren, Entwicklungshilfelogistik leiten, Vielfalt und Reibeisen der Pflichtverteidigung erleben, Manifeste fürs Gender Mainstreaming verfassen.

Chancen als zarte Knospen erahnbar.

Einem frostigen Wettereinbruch im Frühling gleich wird nur eine erblühen.

Der Gang des Lebens.

Nur hin und wieder sieht man Bäume später noch voller Träume hängen.

 

Angeregt in dieser Form von Caroline

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Eingeordnet unter ein bisschen Philosophie, just Life

Hoffnungen und Träume

Vorsätze mag ich generell nicht und Zielformulierungen finde ich noch schlimmer. Beides scheint mir nicht für dieses Leben geeignet. Zumindest bei mir nicht.

Damit folge ich nicht dem Mainstream, der mir vermitteln will, dass man Pläne machen muss – am besten kurz-, mittel- und langfristig – und jeder dieser Schritte auch messbar sein sollte.

Erzähl mir von deinen Hoffnungen, deinen Träumen.

Diese Zeile stammt aus dem Film Now Is Good.

Ja, das finde ich gut. Hoffungen und Träume sind nicht nur Formulierungen, die man als Plakat aufhängt und auf die man sich zu bewegt. Kalt und auf Leistung aus.

Hoffnung und Träume wärmen, stärken und tragen. Auch wenn sie nie in Erfüllung gehen, ihre Verwandlung in die Realität nicht schaffen, gewinnt man durch sie doch.

Für mich sind sie wirklicher als vieles andere.

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